Wozu soll das gut sein?

Der Kuschelkalender stellt Angebote unterschiedlicher Anbieter nebeneinander, damit ermöglicht er, Terminkollisionen zu vermeiden. Für Interessenten erlaubt er auf einen Blick, Kuschelevents zu finden und dabei auch Angebote und Anbieter zu sehen, von denen sie nicht wussten oder an die sie nicht gedacht hatten. Der Kalender ist so für Anbieter sowohl ein zusätzlicher Kanal, bekannt zu werden, als auch eine Planungshilfe.

Wie funktioniert der Kalender?

Der hier angezeigte Kalender ist eine Zusammenschau von etlichen Einzelkalendern. Es gibt für den Berliner Kuschelkalender einen gesonderten Google Account und mit diesem Account sind die einzelnen Kalender angelegt. Diese Kalender sind als Öffentlich markiert und dann gibt es die Möglichkeit, Zugriffsrechte für andere Google Accounts zu vergeben. Die Berechtigungsstufe "Termine ändern" erlaubt dem Account, dem sie zugeteilt wurde, in diesem Teilkalender Termine einzutragen, zu verschieben, sie zu löschen oder die Beschreibung anzupassen.
Sobald einem Account dieser Zugriff gegeben wurde, taucht der entsprechende Kalender links unten unter "Weitere Kalender in der Liste auf, wenn man sich mit diesem Account bei Google Kalender anmeldet. Und kann editiert werden. Was hier jetzt eingetragen wird, ist sofort im Berliner Kuschelkalender sichtbar.

Da scheint ein Kalender für mich zu existieren, aber ich weiss von nichts...

Um zu starten, wurden eine Reihe von Kalender schon mal angelegt und - soweit die Termine leicht zu finden waren - sogar schon ein paar aktuelle Termine eingetragen. Aber das kann nicht auf Dauer so gehen. Es genügt, einen Google-Account anzulegen (bzw. den existierenden zu nehmen) und die entsprechende email-Adresse mit einer Mail an info@kuschelkalender.de zu kommunizieren, um aufgenommen und mit Edit-Rechten versehen zu werden.

Ich biete auch Kuscheln für Gruppen an und möchte gerne im Kuschelkalender aufgenommen werden...

Wie oben: einen Google-Account einrichten oder auswählen, eine Mail an info@kuschelkalender.de mit der email-Adresse und einem Link auf die zugehörige Homepage senden und wir melden uns dann.

Google, Datenkrake. Wieso gerade Google?

Die Termine sind öffentlich, ohnehin im Netz zugänglich. Daran ist nichts, was Google nicht schon wüsste. Es spricht auch nichts dagegen, für diesen Zweck einen neuen Account anzulegen, den man für nichts anderes benutzt. Der Abfluss privater Daten an Google ist nicht sehr groß.
Andererseits stellt Google mit den geteilten, öffentlichen Kalendern ein Tool, dass gemeinsames Bearbeiten von Kalendern einfach möglich macht. Und dann unterstützt Google Kalender auch noch ohne viel Aufwand, viele Einzel-Kalender in einem Kalinenderblatt zusammenzufassen.
Es wäre durchaus möglich, all dies auch mit einem anderen Kalender-Provider (etwa nextcloud) hinzubekommen, wenn auch mit erheblichem Aufwand. Aber wer zahlt diese Entwicklung?

Und dann kann man einfach alles eintragen?

Nicht alles - Kuschelevents für Gruppen. Um für die Nutzer übersichtlicher zu sein, sollte der Titel die Form Name: Ort haben. Die Beschreibung kann dann so ausführlich wie gewünscht sein, Links auf die Homepage enthalten und was nicht.
Die Einträge werden gesehen und man könnte sich durchaus Einträge vorstellen, die nicht akzeptable wären, etwa Termine einer politischen Partei oder Werbung eines Bordells oder so. So was würde sicher ausgeblendet. Im Zweifel ist eine kurze Mail keine schlechte Idee.

Ich habe da was, aber es ist einmalig...

... und es lohnt eigentlich nicht, dafür einen eigenen Kalender anzulegen. Ein Kuschel-In am Brandenburger Tor oder im Sommer ein Treffen am See - für solche Fälle gibt es einen Kalender Events und der ist handgepflegt. Schreib' eine Mail mit Details an info@kuschelkalender.de